Hinweise zur Version 5.2 Release 4.0
====================================

Wichtiger Lizenz-Hinweis:
=========================

Diese Version der Programme wird NUR zahlenden Support-Kunden  kostenlos
zur  Verfgung gestellt. Zahlende Support-Kunden bekommen dieses  Update
frei Haus zugeschickt.

Die Kunden, die unseren Support bisher nicht nutzen, haben ebenfalls die
Mglichkeit, dieses Update zu  beziehen.  Das  Update  ist  hier  jedoch
gebhrenpflichtig.  Um  das  Update benutzen zu knnen, senden Sie bitte
einen Verrechnungscheck ber 55,-  DM  (50,- DM  Update + 5,- DM  Porto,
Verpackung),  bzw.  25,-  DM (20,- DM + 5,- DM Porto, Verpackung), falls
Sie das  Update  auf  Release  3.0  bezahlt  haben,  und  zwei  an  sich
gerichtete Adressetiketten an die folgende Adresse:

                        ZERBERUS GmbH
                        Stichwort: Update auf V 5.2 Rel. 4.0
                        Marktstrae 18

                        D-33602 Bielefeld

Sie erhalten dann eine 3 1/2 Zoll Diskette, die das Update enthlt.

Achtung:  Auch  wenn Sie das Update nicht ber die ZERBERUS GmbH bezogen
haben sollten, wird trotzdem die  oben  erwhnte  Update-Gebhr  fllig.
Bitte  berweisen  Sie  in  diesem  Falle  unaufgefordert  50,- DM (bzw.
20,- DM, falls Sie  das  Update   auf   Release   3.0   bezahlt   haben)
unter  Angabe  Ihres  Systemnamens  und  der  Seriennummer auf folgendes
Konto:

                        ZERBERUS GmbH
                        Sparkasse Bielefeld
                        Kto 21 32 371
                        BLZ 480 501 61

Achtung:  Der  Erwerb  dieses Updates berechtigt zum Einsatz der Version
5.2 Release 4.0 des ZERBERUS-MailBox-Programms nur unter der  Bedingung,
da  bereits  eine  Lizenz  fr  den  Einsatz einer frheren Release der
Version 5.2 vorlag. Das Update  stellt  kein  komplettes   Programmpaket
dar. Die   Dokumentation  der  Programmnderungen  entnehmen  Sie  bitte
dem Abschnitt 'Anhang' dieser Datei.

Die Daten befinden sich gepackt auf  der  Diskette.  Entpacken  Sie  das
Archiv im einem leeren Verzeichnis mit dem Befehl

    V52_R40.EXE -d

Inhalt des Archivs:

 Verzeichnis von  BIN

zspool.exe     219200  9.08.94    5:02
export.exe     107360  9.08.94    5:02
maps.exe       154928  9.08.94    5:02
mailer.exe     235120  9.08.94    5:02
zerbprg.exe    570544  9.08.94    5:02
#verw.exe      313664  9.08.94    5:02
mk_dom.exe      78704  9.08.94    5:02
#fibu.exe      299808  9.08.94    5:02
mk_zconf.exe   112928  9.08.94    5:02
getfile.exe     79088  9.08.94    5:02
prearc.exe     110656  9.08.94    5:02
ultab.exe       76896  9.08.94    5:02
sendfile.exe    89856  9.08.94    5:02
ext_dom.exe     81024  9.08.94    5:02
ultab.dbf        3619 21.08.93    5:02
mk_map.exe     100448  9.08.94    5:02
pathalia.exe    52960  9.08.94    5:02
readpath.exe   100016  9.08.94    5:02
getmaps.exe    110464  9.08.94    5:02

 Verzeichnis von SYSTEM

MODEM        <DIR>      7.08.94  23:15
netze.mbx        6329  20.07.94   5:02

 Verzeichnis von SYSTEM\MODEM

elink310.mbx     1419  19.07.94   5:02
modemwb2.mbx     5777  20.02.94   5:02
telejet.mbx      4480  20.02.94   5:02

 Verzeichnis von BATCH

gast.bat         2451  13.06.94   5:02
set.bat          5364  26.02.94   5:02

 Verzeichnis von  LANG

masksaa.mbx    262771   5.08.94   5:02

Zur Installation:
=================

  0. Das Update setzt ZERBERUS Version 5.2 Release 2.0 oder
     neuer voraus.

  1. Alle Ports runterfahren und zumindest ein Backup des
     BIN-Verzeichnisses und des System-Verzeichnisses machen.

  2. Die Programme im BIN-Verzeichnis gegen die neuen Versionen
     austauschen. Beachten Sie hierbei bitte, das die Programme
     bei der Original-Installation "Read only" sind, d.h. nicht
     gelscht werden knnen. Sie knnen den Nur-Lese Status
     im BIN-Verzeichnis mit dem Befehl 'ATTRIB -R C:\ZERBERUS\BIN\*.EXE'
     lschen und sollten den Schutz nach dem Austausch wieder mit
     'ATTRIB +R C:\ZERBERUS\BIN\*.EXE' auf Read-only setzen.

  3. Die Datei MASKSAA.MBX aus dem LANG-Verzeichnis in alle
     Sprachverzeichnisse der Box kopieren. Falls Sie ein
     englisches Sprachmodul und ein Fibu-Modul besitzen,
     bentigen Sie zustzlich ein Update des englischen
     Sprachmoduls. Bitte wenden Sie sich an die ZERBERUS GmbH.

  4. Im Verzeichnis 'SYSTEM' befindet sich die Datei 'NETZE.MBX'
     Dort ist im Eintrag zum Netz 'ZNETZ' ein weiterer
     (mit '#' auskommentierter) Header enthalten, der beim Einsatz eines
     externen Mailkonverters bentigt wird. Nur falls ein externer
     Mailkonverter verwendet werden soll, wird diese Datei bentigt.
     Beabsichtigen Sie hier keine nderung, so ignorieren Sie diese
     Datei am besten.

  5. Im Verzeichnis 'SYSTEM\MODEM' befinden sich einige weitere
     Modem-Initialisierungsdateien, die Sie im Bedarfsfalle verwenden
     knnen.

  6. Im Verzeichnis 'BATCH' befindet sich der Quellcode zu zwei
     aktualisierten ZERBERUS-Batches. Der Batch 'SET' kann zur
     komfortablen Einstellung der Optionen verwendet werden. Der
     Gast-Batch dient zur Sofort-Hilfe und zum Einstellen der
     Optionen beim Gast-Login. Die Installation dieser Batche ist
     im Handbuch ab S. 383 im Kapitel V.4 COMMANDS.DAT beschrieben.


Bitte beachten:
===============

   1. Ab dem 1.10.94 ist der Betrieb des in ZSPOOL eingebauten
      ZNETZ <-> JANUS, ZCONNECT-Konverters fr den Betrieb eines
      ZNETZ-Gateways nicht lnger zugelassen. Der eingebaute
      Konverter darf jedoch fr Points weiter verwendet werden.

      Falls bei Ihnen ZNETZ-MailBoxen anrufen und diese in Zukunft
      auch weiterhin anrufen sollen, so ist der Mail-Konverter
      von Dirk Meyer zu konfigurieren. Wie dazu vorgegangen
      werden mu, entnehmen Sie bitte dem Anhang.

   2. Beim Betrieb von JANUS- und ZCONNECT-Points hat sich
      mit diesem Update einiges gendert. Die wichtigste nderung
      betrifft die vom Point zu generierenden Message-ID's.

      Nach einer Entscheidung vom amtierenden Gatekoordinator
      (Michael Grube) darf keine ZCONNECT-Mailbox mehr die
      Message-Id's ankommender Netcalls in irgendeiner
      Weise unter irgendwelchen Umstnden ndern. Dazu zhlen
      explizit auch die Points. Grund dafr ist das extreme
      Fehlverhalten einiger MailBoxen, die sehr viele doppelt
      versandte Nachrichten (Dupes) verursacht haben.

      Ein Pointprogramm mu in Zukunft also gltige Message-ID's
      liefern. Dies war frher optional. Dazu mssen im Pointprogramm
      in der Regel der Name der Mailbox, gefolgt von einem Punkt und
      der Domain der Mailbox als 'Domain des Points' eingetragen
      werden.

      Das Pointprogramm XPoint von P.Mandrella generiert bereits
      gltige Message-ID's. Die anderen Point-Programme werden
      in Krze umgestellt.

Mit freundlichen Gren,
Ihre ZERBERUS-GmbH

Anhang
======
Was hat sich in den letzten Releases alles verndert?

------------------ Release 4.0 ---------------------------------------

- ZSpool u.a: Unter Umstnden wurde die Reihenfolge der Headerzeilen
  eines Headers (z.B. mehrere BEZ:-Zeilen) beim Spoolen umgekehrt.
  Jetzt sollte die Reihenfolge beim Rausschreiben der Reihenfolge
  beim Einlesen entsprechen.

- Mailer: Bei Janus mit Zconnect-Netcallpuffern funktioniert jetzt
  wieder die Option, Anruf, wenn Daten da.

- Zerbprg: Wenn ein User alphabetisch an erster Stelle neu eingetragen
  wurde, und danach F4 gedrckt wurde, so funktinierten einige Befehle
  nicht mehr. 'PM *' zeigte z.B. nur noch den letzten User an. Das
  funktioniert nun. Auerdem zeigt F4 jetzt in der Regel vernnftige
  Werte.

- Sendfile: Wenn schreibgeschtzte  Dateien  versendet  werden  sollten,
  meldete Sendfile, da die Datei belegt sei.

-  Zspool/Points:   Bisher  wurde  grundstzlich  bei  Points  das  Feld
  'Absender' durch den Pointuser ersetzt. Dies  passiert  nun  nur  noch
  dann,  wenn die Nachricht keinen 'WAB:'-Header (Weiterleiten-Absender)
  enthlt. Wenn ein Weiterleiten-Absender existiert, wird  dieser  durch
  den  Absender ersetzt.  Auf diese Weise knnen Points mit Beibehaltung
  des Absenders Weiterleitungen durchfhren.

- Zspool/Points: Bislang  tauchten  in  verschiedenen  Headern  mitunter
  unbekannte    Adressen    auf,    z.B.    'M.JUNG@BIONIC01.zer.de   in
  Kopien-Empfnger   Headern    (KOP-Header).Beim    Einsortieren    von
  Point-Netcalls   werden   nun   smtliche   Adressheader,   die   eine
  Pointadresse   enthalten,    durch    den    Pointabsender    ersetzt.

- Zerbprg: Beim manuellen Zurckschicken im /SYS/UNZUSTELLBAR  wird  nun
  der   ERR:-(Fehlermeldungs-)-Header  aus  der  Mail  entfernt,  um das
  manuelle Zurckschicken vom automatischen unterscheiden   zu   knnen.
  Das   ist   notwendig,  da manche  Gateway's  automatisch  alle  Mails
  mit ERR:-Headern lschen.

- Zerberus: Die Erkennung, ob SHARE.EXE geladen ist, wird nun  im  durch
  die  DOS-Environment-Variable  'ZERBERUS' bezeichneten Directory (d.h.
  normalerweise  C:\ZERBERUS)  durchgefhrt. Dadurch  sollten  viele  in
  diesem  Zusammenhang  auftretenden Probleme (keine Schreibberechtigung
  fr das Rout-Verzeichnis in Novell) behoben sein.

- Zerbprg/Zspool: Beim Nachrichtenversand an Empfnger, bei denen  keine
  Domain  angegeben  war,  wurde bislang grundstzlich '.ZER' als Domain
  angehngt. Nun wird zunchst in der Systemliste und dann  in  der  von
  Pathalias  erzeugten  Routwege-Datei  nach einem passenden Systemnamen
  gesucht und im Erfolgsfall die  dort  stehende  Domain  gewhlt.  Wird
  keine  Domain  gefunden,  ist  das  Verhalten  davon  abhngig, ob ein
  Smartserver in den Zconnect-Einstellungen  angegeben  ist.  Wenn  dort
  einer  angegeben  ist,  wird  die Mail OHNE DOMAIN im Empfnger an den
  Smartserver geschickt. Ansonsten wird der Versand verweigert, d.h. die
  Nachricht  wird  von  ZSPOOL  zurckgeschickt  oder  von  Zerbprg  als
  'unbekannte Netzwerkadresse' behandelt.

- Empfangsbesttigungen wurden bislang  an  den  Absender  (ABS:-Header)
  geschickt,   wenn   im   Empfangs-Besttigungs-Header   keine  Adresse
  angegeben war. Nun werden zunchst der Header ANTWORT-AN:,  dann  WAB:
  (Weiterleitungs-Absender)   und   zuletzt   ABS:  zur  Ermittlung  der
  Rcksendeadresse herrangezogen.

- Fibu:  In  der  englischsprachigen  Fibu-Version  gab  es   bei   den
  Datums-Feldern    einen    Fehler.   Der   Fehler   wurde   beseitigt.

- Zspool:  Message-Id's von ZCONNECT- und JANUS-Points mssen nun immer
  korrekt angegeben werden. Sie mssen auch den Netzwerkteil  enthalten,
  ansonsten werden sie zurckgeschickt.

  Falls  Sie  ZERBERUS  als  Point einsetzen wollen, whlen Sie als Ihre
  Domain den Boxnamen Ihrer Mailbox, gefolgt von  einem  Punkt  und  der
  Domain Ihrer MailBox. Der Point sollte auch in der Netzwerkdatei unter
  'Domain' diesen Domainnamen enthalten.

- Zspool: Wenn in einer Nachricht der  Header  'STAT:  NOKOP'  angegeben
  ist,  werden  beim  Aufteilen  der Routwege der Nachricht die nicht in
  einer  Nachrichteninstanz  enthaltenen   Empfnger   nicht   mehr   zu
  Kopienempfngern  gemacht.  Auf  diese  Weise  kann  ein  Absender dem
  Empfnger verheimlichen, wer die Nachricht noch  alles  bekommen  hat.

  Um in ZERBERUS diesen Header in einer Nachricht anzugeben, knnen  Sie
  SENDFILE einsetzen.

- Zspool: ffentliche Nachrichten, die von einem ZNETZ-System kommen und
  durch  eine  gltige  Message-Id-Zeile  als  ursprnglich  von   einem
  ZCONNECT-System  kommend  identifiziert  wurden,  werden nicht mehr an
  ZCONNECT-Systeme und JANUS-Systeme weitergeleitet, da diese  Nachricht
  mit ziemlich groer Sicherheit eine Rekursion darstellen wrde. Andere
  ZNETZ-Systeme   bekommen   die    Nachricht    natrlich    weiterhin.

- Zspool: Bei der Konversion von ZNETZ-Netcalls nach ZCONNECT  wird  bei
  den    Absendern   nun   die   1.   Domain   aus   der   Netzwerkdatei
  eingetragen,   falls  die   Absende-Mailbox   in   der   Netzwerkdatei
  eingetragen  war.   Ist  sie  nicht eingetragen,  wird  weiterhin  als
  Domain  'ZER.SUB.ORG' eingetragen.

- Achtung: Ab dem 1.10.94 ist der Betrieb eines ZCONNECT-ZNETZ-Gateways,
  der  keine  Makro-Konvertierung  beherrscht, nicht mehr erlaubt. Diese
  Regelung trifft auch ZSPOOL. Die in ZSPOOL  eingebaute  ZNETZ-ZCONNECT
  Konvertierung  darf ab dem 1.10. nur noch fr Points verwendet werden.

  Fr   Systeme,   die   einen   vollstndigen  ZNETZ-Gateway  an  einer
  ZERBERUS-MailBox betreiben wollen, haben wir eine
  Konfigurationsmglichkeit   fr   einen   externen  ZNETZ-Konvertierer
  vorgesehen.  Um  den  internen  Konvertierer  auszuschalten  und   den
  externen  zu  konfigurieren,  gibt es in der Datei NETZE.MBX eine neue
  Headerzeile:

             Input-Convert-Cmd: Z2J.EXE +s %s %i %o

  Hier  wird  ein  DOS-Kommando  eingetragen,  welches   eine   gegebene
  ZNETZ-Netcalldatei  in eine ZCONNECT-Netcalldatei umwandelt. (Achtung:
  Der Aufruf eines  Batches  in  der  NETZE.MBX  mu  nach  dem  Schema:
  'COMMAND.COM /C Z2J.BAT' erfolgen.)

  Dieses  Kommando  wird  im  Programm  MAILER.EXE  unmittelbar nach dem
  Eintreffen  eines  ZNETZ-Netcalls  noch  vor  dem  Aufruf  von  ZSPOOL
  aufgerufen.    Folgende    Parameter    knnen    verwendet    werden:

      %b     fr den eigenen Systemnamen incl. Domain.
      %i     fr die zu konvertierende Netcalldatei im ZNETZ-Format.
      %o     fr die konvertierte Netcalldatei im ZCONNECT-Format.
      %s     Systemname des Netcallabliefernden Systems.

  Die Angabe dieser Headerzeile im Eintrag zum Netz-Krzel 'Z'  schaltet
  gleichzeitig  den  eingebauten  Konvertierer  im  ZSPOOL aus. Auch bei
  Angabe '-rZ' oder Konfiguration als ZNETZ-System erzeugt  ZSPOOL  dann
  im ZNETZ-Directory die ZCONNECT-Dateien mit den Endungen *.brt, *.prv,
  *.eil, *.err. Diese Dateien mssen mit einem geeigneten Eintrag in der
  Z_AFTER.BAT  in  ZNETZ-Dateien  umgewandelt  werden,  damit  sie  beim
  Netcall   oder    beim    PREARC    als    ZNETZ-Dateien    vorliegen.

  brigens: Eine Prfung in der //BIONIC brachte das Ergebnis, da  dort
     keine    Systeme   mehr   mit   ZNETZ   anrufen,  sondern nur  noch
     Points. bei denen diese  Spezial-Konvertierung  nicht  erforderlich
     ist.

- ZSpool.  Die Prfung der Adress-Header testet nun zustzlich, ob eine
  Adresse  mit  '@'  startet  oder  auf  '.'  endet.  Beides  wird   als
  fehlerhafte Adresse behandelt.

- Import: Falls kein Netcallverfahren in der extrahierten Netzwerkliste
  enthalten war,  wurde  bislang  ZNETZ  als Standard  genommen.  Es
  wird nun von ZCONNECT-Systemen ausgegangen.

- Einlesen  von Netcalls aus der ZERBERUS-Wartemaske. War das Netzwerk-
  system unbekannt, wurde gefragt, ob Einlesen als Gastsystem  gewnscht
  ist.  Bei  dieser  Frage  konnte  nur  'N' fr Nein eingegeben werden.

-  TyPhone-Fax-Gateway. Bei Konfiguration zum Erlauben von Fax-Auftrgen
  aus  dem  Netzwerk  gab  es  eine  falsche  Fehlermeldung,  wenn   das
  Netzwerksystem    nicht    als   User   der   Box   eingetragen   war.

- Beim Senden-Befehl wurde nach einem fehlgeschlagenen
  .proto-Punktbefehl   wurde   der   Punktbefehl   .kosten   ausgefhrt.

- Die Meldung im Fatal-Log "domain %s.%s for..."  ist  entfernt  worden.
  Die  Meldung trat fr jede Mail, fr die man selbst Domain-Server war,
  auf.

- Zspool: Der Brettbetreuer darf nun (per  Pointnetcall)  auch  dann  in
  zensierte  Bretter  schreiben, wenn er keine grere Prioritt als die
  Zensurprioritt hat.

------------------ Release 3.0 --------------------------------------

Bei der Umstellung auf reines Domain-Routing entfallen die ZMap's von
den meisten System. ZERBERUS routet bisher nach dem folgenden Verfahren:

o  Ist kein Routsystem bei einem Netzwerksystem eingetragen, so
   wird nach der Routwege.mbx geroutet, d.h. den ZMAP-Informationen
   Ist nun keine ZMAP mehr vorhanden, kann dieses System nur noch
   per Direkt-Call erreicht werden.
o  Ist das Netzwerksystem NICHT in der NETZWERK.MBX eingetragen, so
   wird zuerst geguckt, ob eine ZMAP vorhanden ist, also nach dem von
   Pathalias berechnet Routweg ein Routsystem ermittelt werden kann.
   Ist dieses nicht mglich, wird die Mail in Richtung des Domain- oder
   Smartservers geschickt.

Um also nun nur nach den Domains zu routen, mssen alle Systeme aus
der Netzwerkliste ausgetragen werden, mit denen man keine regelmige
Direkt-Verbindung hat ODER man mu in der Netzwerk-Maske von Hand
explizit ein Routsystem vorgeben.

Die neue Version geht an dieser Stelle etwas optimierter vor:

o  Ist kein Routsystem bei einem Netzwerksystem eingetragen, so wird
   zuerst geguckt, ob eine ZMAP vorhanden ist, nach der geroutet werden
   kann.
o  Ist keine ZMAP vorhanden, so wird anhand der Domain der Domain-Server
   ermittelt und das nchste Routsystem auf dem Weg zum Domainserver
   (mit dem man keinen direkten Kontakt haben mu) ermittelt.
o  Wird kein Domainserver gefunden, d.h. die Domain ist nicht in der
   Domains.mbx eingetragen aber es ist ein Smarthost eingetragen, dann
   wird als Routsystem dieser Smarthost verwendet.

----------------------------------------------------------------------

ltere Relnotes-Informationen knnen bei der ZERBERUS  GmbH  angefordert
werden.

